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Baustellensicherung, Abbruch, Rückbau

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Sondernutzungsgenehmigungen für den Abbruch

Eine Sondernutzungsgenehmigung erhält der Bauherr oder Abbruchunternehmen in der Regel vom zuständigen Bauamt. Dass er überhaupt eine sogenannte Sondernutzungsgenehmigung einholen muss liegt daran, dass die Städte und Kommunen öffentliche Flächen vor Zerstörung und Verwüstung schützen wollen.

Darüber hinaus wäre es auch für den Verkehr eine absolute Katastrophe, würden die Container und die Toiletten mitten auf der Straße abgeladen werden. Es ist an dieser Stelle also kein Wunder, dass die Stadt oder die Kommune ihre Flächen schützen möchte, zumal die Stadt oder die Kommune haftbar zu machen ist, sollte ein Unglück passieren. Eine Abscherung ist also in jedem Fall notwendig und sinnig. Erfahrene Abbruchunternehmen wissen aber genau, worum es geht und können somit für die richtige Absicherung des öffentlichen Grunds sorgen.

Sind alle Genehmigungen und Erlaubnisse eingeholt, hat der Architekt die Statik genauestens durchgerechnet und ist das Haus komplett entrümpelt, so darf nun endlich die schwere Maschinerie auffahren und mit der Arbeit beginnen. Allerdings erfolgt auch das nicht irgendwie, sondern streng nach dem Plan des Architekten!

Wir sind Ihr Ansprechpartner, wenn es um den fachgerechten Teilabbruch oder den kompletten Abbruch sowie die ästhetisch ansprechende Sanierung Ihres Hause geht

Übrigens: Wer will schon die Verantwortung übernehmen, sollte einmal etwas schiefgehen? In der Regel greifen Versicherungen in solch einem Fall und sie machen auch durchaus Sinn. Besonders aber dann, wenn Nachbargebäude sehr dicht am abzureißenden Gebäude stehen. Schäden sollen zwar an den noch genutzten Gebäuden nicht vorkommen, können aber dennoch passieren. Der Architekt ist in der Regel gegen solche Missgeschicke versichert, sodass der Bauherr keine zusätzlichen Versicherungen für das Vorhaben abschließen braucht. Sollten allerdings von Seiten des Bauherrn doch noch Rückfragen bezüglich Versicherungen bestehen, so ist auch hier der Architekt der richtige Ansprechpartner.

Sicherung einer Baustelle beim Abbruch eines Gebäudes: Wir sorgen für die Sicherheit! Wir stellen Bauzäune, montieren Schilder,  Parkverbote und kennzeichnen, Leuchtsignale, Ampeln und Warnanlagen.

Sicherung einer Baustelle beim Abbruch

Die Sicherung einer Baustelle beim Abbruch eines Gebäudes ist, wie man sich sicher vorstellen kann, von wesentlicher Bedeutung für die Sicherheit! Wenn die großen und kleinen Maschinen erst einmal ans Werk gehen, dann hilft auch der beste Warnhinweis nichts mehr. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, alles im Vorfeld durchzuplanen, zu beschaffen und natürlich vorzubereiten. Doch was gehört genau dazu zur Baustellensicherung bei einem Abbruch?
Auch hier beginnt alles wieder beim Architekten. Dieser beginnt einem gezeichneten Plan der Baustelle und markiert hier alle wichtigen Details. So kann sich der Architekt zunächst einen Überblick verschaffen, wo welche Sicherungen angebracht und platziert werden müssen. Darunter zählt unter anderem das Aufstellen von Bauzäunen, Schilder, die ein Parkverbot kennzeichnen aber auch Leuchtsignale, Ampeln und Warnanlagen. Ist der Plan gezeichnet, beginnt der Architekt mit der Umsetzung.

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Abbruchvorbereitungen

Öffentliche Flächen werden vorbereitet. Wenn die Container, Toiletten oder andere für den Abbruch benötigten Materialen angekommen sind, werden diese fachgerecht gesichert. Das Aufstellen von Bauzäunen wäre hier zu nennen.

Da die Arbeiter, die auf der Baustelle ihr Werk vollrichten, irgendwo parken müssen, ist natürlich auch der Parkplatz für diese zu kennzeichnen und gegebenenfalls abzusichern.

Mithilfe von Schildern können Parkplätze ausgewiesen werden und der öffentliche Bereich für die Zeit der Nutzung der öffentlichen Fläche somit gesperrt werden.

So stellt der Architekt sicher, dass niemand Unbefugtes das Gelände zur Arbeitszeit, gegebenenfalls auch über den gesamten Zeitraum der Baustelle, betritt.

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Baustellenabsperrung
Abgeschleppt Falsch geparkte Fahrzeug wird abgeschleppt

Alle Fahrzeuge werden Abgesteppt!

Doch muss der Abbruchunternehmer, Bauherr oder Architekt hier auch Regeln einhalten!

Wenn der Abbruch des Gebäudes morgen erfolgen soll und somit die benötigten öffentlichen Flächen gesperrt werden sollen, dann ist der Architekt zu spät dran, stellt er die Schilder erst am Vortag auf.

Insgesamt muss man den Anwohnern 72 Stunden Zeit geben, um ihre Autos umzuparken und sich für die Zeit der Sperrung Alternativen zu suchen. Daher sind es drei Tage im voraus, die der Architekt den Menschen bescheid geben muss, um ihnen eine Vorlaufzeit zu gewährleisten.

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Parkverbotsschilder beim Abbruch

Doch manch einer nimmt die Gefahren trotz der Vorlaufzeit von 72 Stunden nicht ernst! Das kann zu Schaden an Material und Leben führen, welches zu vermeiden gilt. Wenn nun doch ein Anwohner die vom Architekten aufgestellten Parkverbotsschilder gekonnt ignoriert, dann hat der Architekt sehr wohl die Möglichkeit anhand eines Protokolls den Abstellort, sowie das Kennzeichen des falsch parkenden PKWs zu notieren und diese der Polizei und dem Abschleppdienst zu melden. Auf diese Weise werden Autos abgeschleppt und das nicht aus Boshaftigkeit, sondern zum Schutz des Autos und natürlich des Menschen.

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