• Abbruchbeginn

Abbrucharbeiten in Hamburg

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Was ist vor dem Abbruch alles zu beachten?

Die Abbruchgenehmigung ist eingeholt, die Baustellensicherheit ist gewährleistet. Auch die Sondernutzungsgenehmigung liegt vor. Nun kann endlich der Startschuss zum Abbruch fallen. Doch halt! Kann die Abrissbirne wirklich schon geschwungen werden oder gibt es im Vorfeld noch einiges zu beachten? Es wäre natürlich zu schön um wahr zu sein, wenn der Abbruch nun direkt starten könnte.

Doch bis es wirklich soweit ist, muss noch einiges beachtet und berücksichtigt werden. Wie sieht es also mit den Utensilien aus, die sich noch im abzureißenden Gebäude befinden und was passiert mit der Sortierung des Mülls? Man kann wohl kaum alles in die schwarze Tonne werfen, was man aus dem Haus herausholt. Und wenn wir schon einmal beim Müll sind, wie sieht es da mit Gefahrenstoffen, wie beispielsweise Asbest aus? Und überhaupt wäre es eine äußerst fixe Idee, die Abrissbirne gleich schwingen zu lassen, denn ist der Strom nicht abgestellt, die Gasleitungen noch aktiv und auch das Wasser fließt noch durch die Rohre des Hauses, so können beim Abbruch böse Überraschungen auf einen warten.

Was gilt es also vor dem Abbruch alles zu beachten? Damit beschäftigt sich dieser Abschnitt ein wenig ausführlicher!

vor Beginn des Abbruches vor Beginn des Abbruches

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Entrümpelung vor dem Abbruch

Trotz, dass alle Genehmigungen vorliegen, darf im nächsten Schritt natürlich noch nicht alles dem Erdboden gleich gemacht werden. Handelt es sich bei dem abzureißenden Gebäude um ein ehemaliges Wohnhaus, so muss den ehemaligen Bewohnern die Chance gegeben werden, ihr Hab und Gut aus dem abzureißenden Gebäude herauszuholen. Wenn die ehemaligen Bewohner von diesem Recht kein Gebrauch macht, so darf der Architekt durchaus ein Unternehmen für Entrümpelungen beauftragen, die Wohnungen zu leeren.

Die Wohnung wird vor Abbruch entrümpelt

Und wenn schon einmal das Wort Entrümpelung fällt. Ein Gebäude darf nicht einfach so mit der Abrissbirne bearbeitet werden. Nicht nur herrenloses Hab und Gut muss aus dem Haus geholt und korrekt entsorgt werden. Auch werden Teppiche herausgenommen. ja, selbst Türen und Fenster werden vor dem Abbruch aus den Wänden geholt und recycelt. Das ist ein erheblicher Mehraufwand für den Architekten und an dieser Stelle ist es kein Wunder, dass dieser für solche Arbeiten ein externes Unternehmen beauftragt.

Entrümpelung vor Abbruch Entrümpelung vor Abbruch

Abbruch und Müllsortierung, Hausanschlüsse

Ist das Haus entrümpelt so müssen sich die Abbruchbagger weiterhin auf ihren Einsatz warten. Denn nach der Entrümpelung kommt das richtige sortieren des Mülls. Elektrogeräte müssen von Plastik, Holz und Bauschutt getrennt deponiert und abtransportiert werden. Doch wer nun annimmt, dass es das gewesen sei, der irrt. Alles, bis auf den Bauschutt muss sortiert werden. Ja, das geht sogar so in die Tiefe, dass der Bauherr, beziehungsweise der Architekt dazu verpflichten wird, den Müll nach Gefahrenstoffen abzusuchen. Das passiert nicht, um den Architekten eine zusätzliche Aufgabe auf das Auge zu drücken. Beispielsweise bei Asbest müssen hohe Auflagen erfüllt werden, ist das Baumetrial doch hochgradig schädlich für die Lunge und kann zu schweren und dauerhaften Erkrankungen führen.

Wurde Müll getrennt und Gefahrenstoffe ausfindig gemacht und dementsprechend gekennzeichnet, so darf nun erneut Fachpersonal ans Abbuchwerk. Der Abbruchbagger muss immer noch auf ihren Einsatz warten, da zunächst Gas, Wasser und Strom fachkompetent demontiert werden müssen. Man überlege nur einmal was geschieht, wenn das Gas weder abgestellt, noch fachmännisch demontiert wird und ein Arbeiter zündet sich eine Zigarette in der Pause an oder durch die Hitze, die die Maschinen ausstrahlen entsteht ein Brand oder gar eine Explosion auf dem Abbruchgelände.

Gas und Wasserleitungen müssen vor Abbruchbeginn, an der Grundstücksgrenze von dem Versorger getrennt sein!

Auch die Wasserleitungen müssen korrekt gekappt werden, sonst geht der Abbruchbagger an das Werk und eine Fontäne Wasser kommt aus dem Schutthaufen zum Vorschein! Nein, das ist definitiv nicht gewollt.

Vor Abbruchbeginn müssen Strom und Medien getrennt werden

Was für das Gas und das Wasser zählt, zählt besonders auch für den Strom. Stromleitungen, die heute nahezu allesamt unterirdisch verlaufen, müssen ebenso getrennt werden. Würde man das Gebäude einfach abreißen, ohne, dass sich fachmännisch im Vorfeld um die Abschaltung des Stroms gekümmert wurde, so kann es schnell zu lebensgefährlichen Unfällen und Verletzungen kommen, wenn das Gebäude abgerissen wird. Hinzu kommt der Fakt, dass alle Strom-, Wasser- und Kommunikationsleitungen nach einen Abbruch sowieso per Gesetz erneuert werden müssen. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass bei einem Abbruch alte Materialien beschädigt werden können oder diese im Laufe der Zeit porös geworden sind.

Sind all die Arbeiten im Vorfeld erledigt, dann ist die Frage, ob es wirklich die Abrissbirne sein muss, die ans Werk gehen darf. Beim Abbruch eines Gebäudes kommen nämlich viele verschiedene Methoden zum Einsatz. So kann es zum Abgreifen oder Einschlagen, Eindrücken oder Einziehen, Stemmen und Presschneiden kommen. Aber auch das Scherschneiden und Spalten, Sprengen und Bohren, Sägen, Fräsen und Hochdruckschneiden sind Arbeiten, die vor Beginn des Abbruches festgelegt werden müssen. Und wer nun meint, dass das Sprengen doch eine tolle Methode wäre, sich von dem alten Gebäude auf eine Spektakuläre Art und Weise zu trennen, der täuscht sich.

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Sprengen oder Abbrechen?

Abbruch mechanisch oder sprengen

Nur selten werden Sprengungen als Abbruchmethode gewählt und das aus gutem Grund. Sprengungen sind nicht nur ein erheblicher Mehraufwand der Gewährleistung der Sicherheit, sondern einfache Bauzäune reichen auch nicht aus. Hier muss gleich ein ganzer Umkreis gesperrt werden und das lohnt sich in der Regel für ein einfaches Gebäude nicht.

Welches Abbruchverfahren in den einzelnen Fällen zum Tragen kommt, das entscheidet letzten Endes der Architekt gemeinsam mit dem Bauherrn. Der Architekt ist es auch, der den Bauherrn bezüglich der Methoden optimal beraten kann. Dazu kommen aber auch die Abbruchwünsche des Bauherrn. Zentral steht hier im Vordergrund, ob das Gebäude bis auf die Grundmauern abgebrochen werden soll, oder ob das Fundament auch weichen muss.

Abbruchgenehmigungen

Doch sind alle Vorbereitungen getroffen, alle Sicherheitsmaßnahmen wurden gekehrt und alle Genehmigungen erteilt, so kann der Abbruch endlich starten. Und wenn das Gebäude dann endlich in Schutt und Asche liegt, dann darf natürlich der Bauschutt erneut sortiert und abtransportiert werden. Hier wird nämlich unter reinen Bauschutt und Baumischschutt unterschieden. Doch wenn einem ein erfahrener Architekt zur Seite steht, so kann dieser auch diesen Part für den Bauherrn übernehmen und somit wäre der Punkt auch geklärt, was alles geregelt werden muss, ehe der Abbruch über die Bühne geht.

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