• Erdaushub sofort nach Abbrucharbeiten

Wenn ein Eigenheim errichtet werden soll, ist an vieles zu denken und Sie sollten sich im Vorfeld umfassend über alles informieren, was erledigt werden muss. Ist das Grundstück gekauft, kann es losgehen: als allererstes stehen die Erdarbeiten auf dem Terminplan. Nicht immer sind diese in der Leistungsbeschreibung des Hausherstellers enthalten.

Erdaushubarbeiten in Hamburg

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Bevor es an die Erdaushub geht

Noch vor den erforderlichen Erdarbeiten sind ein paar weiter kleine Schritte notwendig.

Zuerst einmal muss mänlich die Lage des Gebäudes auf dem Baugrundstück eingemessen werden – man nennt dies auch Abstecken. Man meint damit konkret das Markieren der Ecken des Bauwerks durch Schnurgerüste.

Meistens wird das Einmessen von einem Vermessungsbüro oder vom Rohbauunternehmen vorgenommen. Erst dann kann es endgültig mit den Erdbauarbeiten losgehen. Planung durch kompetenten Architekten

Was genau versteht man unter Erdaushub?

Grob gesagt versteht man darunter das Ausheben der Baugrube. Dabei gilt es zu entscheiden, wo genau der Erdaushub gelagert werden soll. Dies hängt unter anderem von der Bodenbeschaffenheit, aber auch von der Größe des Grundstücks ab.

Außerdem wird anhand der Beschaffenheit des Bodens ersichtlich, welche Aushubgeräte verwendet werden müssen.

Der Boden kann nämlich leicht, mittel oder schwer sein. Wird bei den Erdarbeiten wider Erwarten auf Fels gestoßen, kann unter Umständen einen Sprengung erforderlich werden.

Ist der Boden hingegen nicht tragfähig – was zum Beispiel bei Lehm, Schluff oder Ton der Fall ist, dann muss möglicherweise ein Austausch des Bodens stattfinden.

Erdaushubarbeiten in drei Bereichen

Man kann die Erdaushubarbeiten grob gesagt in der Unterbereiche einteilen. Dazu gehören:

1. Erdaushubarbeiten

2. Abfahren des Erdaushubs

3. Verfüllarbeiten

  • Erdaushub

    Humus soll abgetragen werden

Aushubarbeiten

Unter den Erd- Aushubarbeiten versteht man unter anderem die Baggerarbeiten, bei denen die Baugrube ausgehoben wird. Zuerst einmal wird dabei der Humus bis zu 20 cm tief abgetragen und dann seitlich des Grundstücks gelagert. Ist der Humus ausgehoben, kann damit begonnen werden, die gesamte Baugrube auszuheben. Zugrunde gelegt werden hierfür die Maße des Bauwerks zuzüglich eines umlaufenden Arbeitsraums, der 60 cm breit ist.

Ebenfalls zu den Baggerarbeiten zählen Aushübe für Zisternen, Soleleitungen oder andere Leitungen, aber auch für Kanalisationsarbeiten.

Was die Kosten für die Aushubarbeiten betrifft, so sind diese vor allem von der Beschaffenheit des Bodens und den dafür erforderlichen Maschinen abhängig.

Abfahren des Erdaushubs

Bevor der Material von Aushub abgefahren werden kann, muss – zumindest verlangen dies einige Städte – zuerst einmal geklärt sein, wie die Bodenanalyse ausfällt. Treten hierbei irgendwelche Belastungen des Bodens zum Beispiel durch Schwermetall auf, muss mit deutlichen Mehrkosten gerechnet werden.

Der Kostenpunkt für das Abfahren des Aushubs ist größer als der für die Aushubarbeiten, was daran liegt, dass die Gebühren für die Deponien in der letzten Zeit um bis zu 50% angestiegen sind.

Das Deponieren des Erdreichs macht insgesamt zwischen 30 und 50% der gesamten Kosten der Erdarbeiten aus – also einen beachtlichen Teil.
  • Erdaushub in 8 meter Tiefe

Verfüllarbeiten

Als letzter Punkt, der zu den Erdarbeiten gehärt, stehen die Verfüllarbeiten. Ist das Kellergeschoss erstellt, folgen auf die Erdarbeiten die Verfüllarbeiten.

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